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Original Elsässer Flammkuchen

Der Elsässer Flammkuchen wird traditionell über der der offenen Flamme gebacken - daher sein Name. Kleiner Tipp: Heizen Sie den Ofen ordentlich vor. Und backen Sie Ihren Flammkuchen bei hohen Temperaturen. Nur so wird der Boden herrlich kross. Unser Original Rezept aus dem Elsass - ein verführerischer Gaumenschmaus zum Herbstanfang.

 

Elsässer Flammkuchen - so geht's

Zutaten (für ca. 8 Personen)

 

  • 1/2 Würfel (21 g) Hefe,
  • 1 TL Zucker,
  • 600 g Mehl,
  • Salz,
  • 6 EL Öl,
  • 300 g Zwiebeln,
  • 250 g geräucherter durchwachsener Speck,
  • 250 g Schmand,
  • 150 g Crème fraîche,
  • weißer Pfeffer,
  • Backpapier

 

Zubereitung

1. Hefe zerbröckeln und mit Zucker verrühren, bis die Hefe flüssig wird. (Dies erspart den Vorteig.)

2. Mehl, 1/2 Teelöffel Salz, Öl und 300 ml lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben, angerührte Hefe zugeben.

3. Den Teig sofort zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

4. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen, halbieren und in halbe Ringe schneiden. Speck in Streifen schneiden.

5. Schmand und Crème fraîche verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Hefeteig vierteln, nochmals durchkneten.

7. Ausrollen auf 30 cm x 30 cm oder kleiner. 

8. Ein Viertel der Schmandcreme auf den Teig streichen.

9. Ein Viertel des Specks und Zwiebeln gleichmäßig darauf verteilen.

 

Im vorgeheizten Mediterraneo Holzbackofen (225 °C bis 250 °C) 10-12 Minuten backen.

In der Zwischenzeit restlichen Teig und Belag genauso verarbeiten und backen.

Fertigen Flammkuchen warm servieren.

Elsaesser-Flammkuchen

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Das Vollkornbrot eignet sich auch für Backanfänger

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Grundrezept-fuer-Brot

Vollkornbrot-Rezept

Das Vollkornbrot eignet sich auch für Backanfänger, da es keinerlei besondere Zutaten und Utensilien benötigt.

 

Zutaten für 1 Vollkornbrot

100

Gramm 

frische Sprossen (z. B. Alfalfa- oder Linsensprossen)

500

Gramm 

Buttermilch

90

Gramm 

Zuckerrübensirup

60

Gramm 

Hefe 

125

Gramm 

grober Roggen- und Weizenschrot

250

Gramm 

Dinkelmehl (Type 630)

50

Gramm 

Leinsamen

50

Gramm 

Sesamsamen

75 

Gramm 

Sonnenblumenkerne

2

Teelöffel 

Salz 

1

Teelöffel 

gemahlenes Lieblingsgewürz (etwa Anis, Kümmel oder Fenchel)

   

Mehl zum Arbeiten

3

Esslöffel

Haferflocken und etwas Fett für die Form

 

Zubereitung

Spülen Sie die Sprossen gründlich mit Wasser ab und lassen sie abtropfen. Erhitzen Sie die Buttermilch zusammen mit dem Zuckerrübensirup, bis die Masse lauwarm ist, und lösen die Hefe darin auf. Die Roggen- und Weizenschrote vermischen Sie nun mit dem Mehl, den Lein- und Sesamsamen und den Sonnenblumenkernen in einer Schüssel. Geben Sie anschließend die Buttermilch-Hefe-Mischung hinzu und würzen Sie das Ganze mit Salz und Ihrem Lieblingsgewürz. Nun alles gründlich mit einem Löffel vermischen, bis ein relativ flüssiger Teig entsteht. In diesen geben Sie die Sprossen hinein, dann rühren Sie alles nochmals gründlich durch.

Lassen Sie den Teig danach mindestens 1 Stunde ruhen. In der Zeit können Sie schon Ihren Mediterraneo Holzbackofen auf 220 - 250 Grad vorheizen. Nun nehmen Sie sich eine Backform, fetten diese ein und streuen die Haferflocken darüber (noch nicht alle nehmen). Füllen Sie den Teig in die Form, und streuen Sie die restlichen Flocken darauf. Nun kommt das Brot hinein. Sprühen Sie für die Feuchtigkeit mit einer Sprühflasche (z.B. Blumen-Sprühflasche), ein wenig Wasser in den Ofen.

Backen Sie das Brot zunächst für 15 Minuten im Ofen. Verringern Sie anschließend die Temperatur auf ca. 200 Grad. Das Brot muss nun noch für 1 Stunde und 15 Minuten weiterbacken.

Tipp: Wenn das Brot zu braun wird, decken Sie es einfach mit Backpapier ab.

Vollkornbrot

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Ein einfaches Pizzateig-Rezept

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Zutaten für 6 Pizzen à 270g (1kg Mehl).

1kg Mehl Standard 405er

Leitungswasser– kalt

Meeressalz

Ein viertel Block/ Würfel frische Backhefe.

Außerdem sollten Sie die folgenden Utensilien haben:

- Eine große Schüssel

- Ein Messbecher der Mehl und Volumen (also Wasser) messen kann oder alternativ eine Küchenwaage.

- Einfacher geht es mit einem elektrischen Rührgerät mit Knethaken, eine Gabel oder ein Löffel tut es aber auch.

 

1. Zunächst schütten wir rund 600g des Mehls in eine große Schüssel. Dazu geben wir 625ml kaltes Wasser und einen viertel Block der Hefe. Auf einem Hefe-Würfel steht für 500-1000g Mehl, aber wir verwenden bewusst deutlich weniger als auf der Packung steht. Keine Angst der Teig wird trotzdem genug steigen. Die Hefe muss nicht erst in Wasser aufgelöst werden, sondern wird einfach in die Schüssel gegeben. Dazu kommen nun rund 40g Salz. Wenn Sie die Masse probieren, muss es nach Salz schmecken. Denken Sie daran, dass der Teig später noch deutlich mehr Mehl enthält. Wenn Sie jetzt Hefe oder Mehl herausschmecken, ist es nicht genug gesalzen.

Nun rühren Sie alles mit einer Gabel/Löffel oder dem elektrischen Rührgerät kurz um, bis eine Masse entsteht, die von der Konsistenz eher an Pfannkuchenteig als an Pizzateig erinnert.

Nun wird die Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt und 20 Min. stehen gelassen. Während dieser 20 Minuten wird das Mehl ordentlich Wasser aufnehmen. Das Mehl kann nun das Wasser in dieser Flüssigkeit aufnehmen, was später hilfreich für die Gluten-Bildung ist. Wahrscheinlich ist das hier der wichtigste Schritt der ganzen Pizzateig-Anleitung.

 

2. Nun sollten also 20 Min. vergangen sein. Diese Wartezeit ist wichtig und Teil des Geheimnisses zu gutem Pizzateig.

Nun rühren wir den Teig für 3-4 Minuten. Obwohl der Teig noch recht flüssig ist, (»Pfannkuchenteig«) und dies wirklich mehr Rühren als Kneten ist, bilden wir hiermit einen guten Teig, da bereits Gluten-(Eiweiß)-Ketten gebildet werden. Es sind diese Proteinketten, die später das CO2, das die Hefe produziert auffängt und im Teig gefangen hält. Durch diese Luftbläschen wird der Teig später aufgehen und sehr locker und luftig.

Nun weiter rühren und etwas mehr Mehl dazu geben. Wir wollen im Endeffekt in diesem Stadium das restliche Mehl der Packung dazugeben. Es eignet sich etwa immer 100g (bitte nicht nachmessen) in die Schüssel zu geben und dann weiterzurühren. Dies verhindert einerseits, dass das Mehl durch die ganze Küche fliegt und anderseits haben Sie somit mehr Kontrolle über Ihren Pizzateig. Sollte er wider Erwartens zu trocken werden, können Sie jederzeit aufhören.

Wenn sich der Teig vom Boden löst und einen Ball formt, ist es genug Mehl. Kneten Sie noch 1-2min weiter. Dies sollte nun recht schwer gehen.

Der Teig sollte jetzt immer noch recht flüssig sein, aber durchaus seine Form behalten. In der Tat ist das Mehl/Wasser-Verhältnis ideal, wenn Sie den Teig zu einer Kugel formen und diese ganz langsam, also etwa über eine halbe Stunde hinweg, seine Form verliert und wieder flüssig wird. Kurzfristig betrachtet, soll er aber ein Ball bleiben. Sie werden mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommen.

Wenn Sie nun auf den Teig schauen, sieht er sehr klebrig aus. Wenn Sie allerdings auf die Oberfläche eine Prise Mehl geben, können Sie ertasten, wie zart er sich tatsächlich anfühlt.

Es ist so weit, der Teig muss wieder 20 Min. ruhen.

 

3. Es sind nun erneut 20 Min. vergangen und der Pizzateig ist jetzt so weit, dass er aus der Schüssel kann.

Wir drehen nun die Schüssel auf den Kopf und lassen den Teig auf ein gut gemehltes Brett fallen. Der Teig sollte dabei fast ohne Hilfe aus der Schüssel »fließen«.

Noch haben wir einen klebrigen Brocken, den wir auf allen Außenseiten ordentlich mit Mehl bestäuben. Dann kneten wir mit den Händen einige wenige Sekunden, um einen schönen Ball zu formen.

Nun schneiden wir diesen Ball in 5-6 gleichgroße Stücke und formen diese jeweils wieder mit einigem Mehl in runde Teigbälle. Beim Schneiden merkt man erst wie feucht der Teig innen ist. Es ist sehr hilfreich, auf die Schnittkante noch beim Schneiden Mehl zu streuen.

Nun platzieren wir jeden Ball in einen kleinen Plastikcontainer mit Deckel. Wichtig ist der Deckel, da der Teig sonst an den Außenkanten austrocknet und sich dann nicht mehr schön verarbeiten lässt. Wenn kein Deckel vorhanden ist, hilft auch Frischhaltefolie.

Nun kommt der Teig idealerweise mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank. Dort wird er innerhalb des Containers aufgehen.

 

4. Nun holen wir den Pizzateig aus dem Kühlschrank und nehmen ihn aus dem Plastikcontainer. Mit großzügigen Mengen Mehl kurz durchkneten, bis ein schöner, runder Teigball entsteht.

Nun können wir den Pizzateig ausbreiten. Dazu mit den Händen von innen nach außen auf den Teig drücken, sodass ein Rand ensteht. Der Rand wird auf diese Weise sehr stark aufgehen und extremst luftig schmecken. Wenn Sie kein Fan von Pizza mit dickem Rand sind, drücken Sie den Rand einfach ebenfalls flach und belegen Sie die Pizza später bis weit an den Rand heran.

Wenn der Teig etwas flacher geworden ist, können wir ihn am Rand hochheben und ihn durch sein eigenes Gewicht ausdehnen lassen.

Außerdem können Sie den Teig von der einen Hand in die andere Werfen und ihn weiter ausdehnen.

Danach ist der Teig fertig und kann belegt werden.

 

Viel Spass!

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Welche Ofengröße ist die Richtige?

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Sehr häufig wird uns die Frage gestellt: ,, Welche Ofengröße ist für mich die Richtige?“

Bezüglich dieser Frage möchten wir Ihnen unsere Erfahrungen mitteilen. Wenn wir Familienfeste feiern, zum Beispiel Geburtstage oder einfach so zusammen kommen, sind wir zwischen 12-16 Personen. In der Regel werden dann Pizzen mit unserem Mediterraneo Holz/ -Steinbackofen (Modell M100RR) gebacken. In dieses Modell passen vier Pizzen a‘ 30cm Durchmesser hinein. Dadurch das wir das Feuer im hinteren Teil des Ofens belassen, nimmt es den Platz einer Pizza ein. Weil aber die Pizzen in ca. 3min fertig sind, muss niemand auf seine Pizza warten, denn die fertigen Pizzen werden in Tortenstücke geschnitten, sodass jeder sich bedienen kann. Zwischenzeitlich haben die Gäste ihre eigenen Pizzen belegt, die wiederum nach ca. 3min fertig sind. Dies wiederholt sich dann. Damit das Essen nicht zu schnell vor rüber geht, legen wir zwischendurch immer mal wieder eine Pause ein.

Es ist immer wieder eine Freude für die ganze Familie, solche schöne Tage zu erleben.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Linke

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Erfahrungen mit Mediterraneo Holzbackofen

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Hier teilen unsere Kunden mit, welche Erfahrungen Sie mit Ihrem Mediterraneo Holz/- Steinbackofen gemacht haben.

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Tolle Brotrezepte von unseren Kunden

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Tolle Brotrezepte, die unsere Kunden mit Ihrem Mediterraneo Holz/- Steinbackofen, gebacken haben.

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